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Magie

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Magie, ein Wort was für mehr als nur bloße Zauberei steht. Magie ist in Rahasia einfach nicht mehr wegzudenken. Sie ist die Kraft, welche schon immer da war und auch alles Andere überdauern wird. Magie, unerschöpflich, rein und kraftvoll. Durch sie entstanden vor einigen hundert Jahren die Zauberei und Hexerei, als die Wesen Rahasias merkten, welche Kraft und welche Möglichkeiten in der Anwendung von Magie schlummerten.

Aber woher kommt denn eigentlich Magie?

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Entstehung der Magie

Die Entstehung der Magie auf Rahasia geht zurück zum Anbeginn des “Seins” im Universum. Die Magie, so sagen es die Legenden, haben die drei Götter gewoben. Arien Ithildin, Thergrim Nachtflamme und Navyla. Diese drei göttlichen Wesen waren es, die Rahasia aus den Trümmern der Zeit erschufen und so einen Ort des Lebens kreierten. Ohne die Verwendung von Magie, wäre es ihnen nicht in dieser Form gelungen. Die Magie, so sagt man heute, sei nichts anderes als eine kosmische Laune gewesen, welche als zusätzliche Energie dienen sollte, die fantastische Welt Rahasias zu formen.

Und was kann Magie?


Eigenschaften der Magie

Magie ist zunächst einmal eine sehr spezielle Form von Energie. Sie kommt überall vor und steckt in fast Allem, in jedem Wesen, jeder Pflanze, jedem Tropfen und jeder Flamme, in Luft und Boden. Sie ist allgegenwärtig und scheint nicht verloren zu gehen.

  • sie kann in hoher Konzentration Dinge verändern und beeinflussen
  • sie kann von Wesen und Natur geformt und gelenkt werden
  • sie kann Materie formen und selbst Materie werden, oder sie zerstören
  • sie ist lenkbar und gleichzeitig instabil
  • sie ist in jedem Lebewesen vorhanden

Die unstete Magie besteht aus kleinen Teilchen, Magiepartikel oder auch einfach Mana genannt, welche sich frei umher bewegen können. Magiepartikel sind immer auf der Suche nach einem Ort an dem es wenige von ihnen gibt. Magiepartikel, die lange umhergeirrt sind brauchen nach einer gewissen Zeit einen lebenden Organismus, an den sie sich binden können. Ein Grashalm, ein Baum, ein Tier oder ein anderes lebendiges Wesen. Jeder Organismus kann aber nur eine bestimmte Menge an Magie aufnehmen. Unter den Wesen wird diese Menge an Mana, die in einem Körper zur Verfügung steht auch Manapool genannt. Ist ein Organismus voll mit Magiepartikeln, ist also der Manapool vollends gefüllt, so zieht der Partikel weiter und wird irgendwann an einen Ort kommen, an welchem die Konzentration der Partikel so groß ist, dass diese sich gegenseitig aneinander binden und zu Kristallen werden. Den Arkankristallen.

So, aber wie zaubert man denn nun?


Magie formen

Jeder Magier hat eine besondere Kraft in sich, wie einen Muskel, dieser "Muskel" ist in der Lage die Ausrichtung der Magiepartikel zu ändern. So kann er sie "formen" und ihr die unterschiedlichsten Gestalten und Wirkungen geben. Dieser Prozess wird "zaubern" oder "wirken" genannt und fällt einigen leichter als anderen. Dieser Muskel wird durch die Kraft des Willens und der Gedanken beeinflusst und das Wirken kann mit Worten oder Gesten vereinfacht werden.

Ein Feuermagier befiehlt den Magiepartikeln also, sich in seiner Hand zu einem Ball aus Feuer zu verwandeln. Dies geschieht, in dem die Partikel durch den Körper des Magiers, wandern und sich an der Handfläche wieder sammeln. Nun muss der Magier sie zu einer flammenden Kugel formen die er dann werfen oder stoßen kann. Diese Kugel fliegt nun ein ganzes Stück weit bis die Magie sich verflüchtigt oder sie auf eine Oberfläche trifft und zerschellt. Danach wandern die Partikel weiter auf der Suche nach einem Organismus oder einem Arkankristall.

Der unsichtbare innere Muskel, welcher es einem Wesen ermöglicht zu zaubern wird von der Magie, dem Mana im Körper des Magiers angetrieben. Ist das Mana erschöpft kann der Muskel keine Energie mehr aufbringen die Partikel zu manipulieren, so kann auch kein Zauber mehr gewirkt werden und alle aktiven Zauber lösen sich auf. Will ein Magier dennoch aus purer Entschlossenheit zaubern, so zapft er statt dem erschöpften Manapool seine eigene Lebenskraft an um den Muskel mit weiterer Energie zu versorgen. Wenn ein Magier dies tut, wird der Muskel überlastet und nimmt Schaden, ebenso wie der Körper des Magiers darunter leidet seine Lebenskraft zu verlieren. Dieser Prozess des Überlastens und seine Folgen werden oftmals als magische Korruption bezeichnet. Magier die diesen letzten Ausweg wählen verlieren oft einen Teil ihrer magischen Kraft und es dauert lange bis sich der Muskel wieder erholt.

Es gibt allerdings auch Wege den Muskel zu trainieren wie alle anderen Muskeln auch. Dieses Training erhöht die Anzahl der Partikel die ein Wesen aufnehmen kann und erleichtert außerdem das Formen der Magie selbst. Jeder kann mit genügend Training zu einem Meister der Magie werden.

So, widmen wir uns nun den Arten der Magie. Welchen Weg schlägst du ein, Lehrling?


Arten der Magie

Nachdem die Wesen Rahasias gelernt hatten die Magie zu nutzen ersannen sie immer neue Wege die Magie zu formen. Es begann mit den Elementen, Feuer, Wasser, Erde und Luft, dann bildeten sich weitere verwandte Magien wie die Sand- oder Lavamagie. Auch andere Formen der Magie entwickelten sich, wie das Beeinflussen von Musik mit Magie oder magische Worte. Eine Übersicht über die Magien findest du hier.